Schnell, einfach, effizient

978-3 ist für Literaturjournalist(inn)en, Buchblogger(innen) und Buchhändler(innen)

978-3 ist ein Informationsdienst über Neuerscheinungen unabhängiger Verlage aus dem deutschsprachigen Raum. 978-3 wird als eMail (HTML) verbreitet und erscheint unregelmäßig.

Dabei konzentriert sich 978-3 auf belletristische Neuerscheinungen, die wir gelegentlich durch passende erzählende Sachbücher ergänzen. Hinzu kommen ein bis zwei 978-3-Ausgaben pro Jahr, die sich ausschließlich neuer Lyrik widmen.

2016 werden wir zusätzlich mehrere 978-3-Ausgaben versenden, bei denen es um neue Kinder- und Jugendliteratur geht.

Alles auf einen Blick

Mit 978-3 entfallen lästige Rückfragen und zusätzliche Recherchen. Unter dem Titel der jeweiligen Neuerscheinungen bietet 978-3 alle Informationen, die Medien und Buchhandel benötigen. Zusätzlich können zu Autor und Verlag Informationen abgerufen werden.

Ergänzend zu den Verlagstexten und Pressstimmen zu den jeweiligen Neuerscheinungen präsentiert 978-3 Textproben.

Bildmaterial (Coverabbildung und Autorenporträt, gegebenenfalls auch Illustrationen oder Abbildungen) steht hochauflösend und in einem reproduzierbaren Format direkt für den Download zur Verfügung.

Falls verfügbar bietet 978-3 zusätzlich auch Video- und Audioclips an.

Last but not least können Rezensions- oder Leseexemplare (als eBook oder PDF) mit einem Klick heruntergeladen werden. Dies gilt nur für registrierte Nutzer von 978-3.com.

Ständig im Netz abrufbar

Wenn Sie sich zur Nutzung von 978-3 entschließen, werden sie per Newsletter über Neuerscheinungen der beteiligten Verlage informiert.

Davon unabhängig sind alle Informationen über Neuerscheinungen der beteiligten Verlage über den Versendungszeitpunkt hinaus dauerhaft verfüg- und recherchierbar. Denn alle Aussendungen werden online archiviert und sind dort über bequeme Such- und Sortierfunktionenjederzeit erreichbar.

978-3 ist nach den neuesten Standards für Suchmaschinen optimiert.

Wieso eigentlich unabhängig?

978-3 präsentiert Verlage, die nicht Teil eines Medienkonzerns sind. Aus dem einfachen Grund, weil auch bei den Unabhängigen der Markterfolg durchaus erwünscht ist, jedoch nur in Ausnahmefällen mit aufwendigen Medien- und Vertriebskampagnen erzwungen werden kann. Der sprichwörtliche "verlegerische Instinkt" ist hier ganz auf sich gestellt. Dennoch sind es häufig gerade die unabhängigen Verlage, die mit ihrer Arbeit die Linien vorzeichnen, auf denen sich der Literaturbetrieb weiterentwickelt.