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Wieser Verlag

Seit zwanzig Jahren baut Lojze Wieser Brücken zwischen Ost und West. Seit knapp 30 Jahren ist er Verleger, seit zwanzig Jahren hat er seinen eignen Verlag. "Europa", schreibt Lojze Wieser, "kann nur erlesen werden: Buch für Buch, nicht Krieg um Krieg". Wieser, ein Kärntner Slowene, zweisprachig an der Scheidelinie zwischen Ost und West, weiß wovon er redet, und er ist unter anderem Verleger geworden, um einer Literatur Sprache zu geben, die in dem bisherigen Raum wenig Gehör gefunden hat.”

Als er begonnen hat, Literatur aus dem Europäischen Ost zu verlegen, den vielen Literaturen ihres Raumes Gesicht zu geben, als er die slowenische, kroatische, serbische, albanische, bulgarische, rumänische, ungarische, tschechische, slowakische und polnische Literatur herauszugeben begann, war die Sowjetunion noch nicht Vergangenheit, Jugoslawien noch nicht von einem Krieg zerstückelt und die Europäische Union in der heutigen Form unerreichbar. Da haben wir alle das Hoffen gelernt. Da hatten wir die Ahnung einer vielstimmigen Welt im Sinne gehabt, von der die Autorinnen und Autoren in ihren Büchern, ihren Versen, ihren Erzählungen und ihren Träumen berichteten und wie sie deren Übersetzerinnen und Übersetzer ins Deutsche herüberbrachten.

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